Stadtf?en Freiburg Stadtf? M? - Freiburg Kultour
Die Stadtf?en Freiburg im Breisgau werden vom Partner der Stadt Freiburg durch Freiburg Kultour durchgef?Die Freiburg Stadtf? ist das Highlight im Breisgau im Schwarzwald.
Das M? ist einer der Attraktionen und Tourismus Magnete in der Schwarzwald MEtropole.
Stadtf?en
Die Stadtf?en von Freiburg Kultour bieten eine spannende und abwechslungsreiche Alternative, seine Freizeit zu gestalten. Schulklassen und Schulausfl?nnen ebenso bendient werden wie Busreisen und Busgruppen.
Freiburg
Eine erste Erw?ung eines heutigen Stadtteils Freiburgs, der Wiehre, findet sich 1008 in einem Dokument, in dem Kaiser Heinrich II. dem Bischof von Basel Adalberoni den Wildbann in den W?ern der Gegend ?hreibt. Um 1091 baut der Z?ingen Herzog Bertold II. das sch?Castrum de Friburch auf dem Schlossberg. Der Siedlung der Dienstleute und Handwerker am Fu? des Berges verleiht Bertolds Sohn Konrad im Jahre 1120 das Marktrecht. 1146 predigt Bernhard von Clairvaux in der Stadtkirche den 2. Kreuzzug. An Stelle dieser zu kleinen Kirche veranlasst Bertold V. 1200 den gro??au des heutigen M?s.
Die Stadt Freiburg im Breisgau ist das Herz im Schwarzwald und der Rheinebene. Ideal eingebettet zwischen dem
Rhein, dem Feldberg, dem Schauinsland und dem Kaiserstuhl bietet diese Region viel Wein und Sonne, n?ichste Stadt Italiens.
M?
Der Bau des Freiburger M?s durchlief drei stilistische Bauphasen: die ?konradinisch?-romanische, die ?bertholdinisch?-sp?omanische und die gotisch-sp?otische. Die konradinische Phase ist nach dem Z?inger Konrad I. benannt und beginnt um 1120; in diesem Jahr erhielt das schon fr?egr? Freiburg von ihm und seinem Bruder Berthold III. das Markt- und Stadtrecht: Diese beiden Z?inger gelten daher als ?Stadtgr?. Vom ersten Bau existieren nur noch Fundamentreste. Unter dem letzten Z?inger Berthold V. begann 1210/1220 die zweite Bauphase in sp?omanisch-dreischiffigem Stil mit Westturm, Querhaus, Chorapsiden und Chort? Hiervon sind nur noch das Querhaus und die St?dieser T?rhalten. Die dritte um 1230 begonnene Bauphase brachte dem M? im Wesentlichen die heutige Gestalt.
W?end der Bau in einer lateinischen Urkunde vom 27. Mai 1298 noch als Pfarrkirche (?ecclesia parochialis?) bezeichnet wird, erscheint die Bezeichnung M? erstmals am 24. Dezember 1356 in einer Urkunde der Pfalzgr?n Klara von T?n, der Tochter des am 9. November 1356 gestorbenen Grafen Friedrich von Freiburg: ?zuo Friburg in dem m??. Man hatte also den zur Bezeichnung von Gro?irchen gewordenen Namen f? gotischen Erweiterungsbau ?mmen.
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